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Herzlich willkommen im College Garden Hotel!
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**** Sterne für den Schachklub Sparkasse Bad Vöslau
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Hier findet die Schachakademie statt!
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Nehmen Sie Platz und geniessen Sie!
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Wohlfühlen im gemütlicher Atmosphäre!
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Schach Event Aktuell

Herzlich Willkommen zu den News des SK Sparkasse Bad Vöslau!

 

Bad Vöslauer glänzen in 2. Bundesliga-Ost!

 

Am vergangenen Wochende stieg im Wiener Schachhaus am Marathonweg die letzte Doppelrunde und läutete zum Finale in der 2. Bundesliga-Ost. Die Titelaspiranten Eichgraben/ Preßbaum waren den Verfolgern SK Austria, Pamhagen und auch dem SK Sparkasse Bad Vöslau enteilt und konnten bereits den Champagner einkühlen. Mit einem Doppelschlag und einem Vierpünkter sicherte sich die "Wienerwald - Partie" souverän den Titel und werden in kommender Saison in die 1. Bundesliga aufsteigen - dazu herzliche Gratulation!

Der SK Sparkasse Bad Vöslau konnte in der Samstag - Runde im Thermen-Derby gegen SK Advisory Invest Baden seine Qualitäten beweisen und sicherte sich mit einem überzeugenden Sieg mit 1,5 zu 4,5 vor der Schlußrunde zwischenzeitlich sogar den 3. Gesamtrang im "Race". Neu debutierte eine Nachwuchshoffnung mit Agoston Juhasz, der als jüngster Bruder der beiden Top-Spieler Kristof und Armin Juhasz am 6. Brett gegen Johannes Varga vom SK Advisory Invest Baden seinen 1. Punkt in der 2. Bundesliga einspielte. 

Die Sonntag - Begegnung bescherte den "Thermenhighländern" die Nummer 2 der Rangliste, SK Austria. Je stärker die Gegner umso besser spielen offenbar die Bad Vöslauer, so einige Stimmen am Rande. Nummer 1 der Bad Vöslauer war Dusan Jovanovic, der in einer seiner besten Partien seinen Gegner, Großmeister Milan Pacher keine Chance ließ und forciert den Punkt einspielte - ebenso auf Brett 2 konnte auch Stefan Mazur (SK Austria) gegen Kristof Juhasz (fast) nichts ausrichten und war schon auf der Verliererstraße. Aber selbst in dieser Situation behielt der Slowake kühlen Kopf und reklamierte erfolgreich eine 3-malige Stellungswiederholung und wurde von Schiedsrichterin Andrea Stadler somit als Remis gewertet.

Altmeister Jan Plachetka remisierte gegen IM Manfred Hangweyrer auf Brett 3 nach kurzer Zeit. Mit dem Verlustpunkt auf Brett 4, wo Gerald Lampl gegen Fidemeister Miroslav Macko spielte stand es somit 2:2. Beide letzten Bretter gingen unentschieden zu Ende und so trennte man sich mit einem gerechten 3:3.

Der SK Sparkasse Bad Vöslau erreichte in seiner erst 2. Bundesliga-Ost Saison den hervorragenden 4. Platz, punktegleich mit dem SV Pamhagen, der mit 14 Punkten den dritten Platz belegte. Einzig die Siege der Stars aus Burgenland fielen während der Meisterschaft ein wenig höher aus und spülten diese somit auf das Podium. 

 

Herzliche Gratulation zu den tollen Leistungen unsere Kaderspieler!

 

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arby / 09.04.2018


 

Danner mag man eben!

Die dritte Ausgabe des Rapid Rabbit bescherte dem Altmeister IM Georg Danner seinen ersten Titel zu Ostern bei den Bad Vöslauern. Das Urgestein aus Hartberg gewann mit 6 Punkten aus 7 Runden vor seinem punktegleichen Verfolger Gregor Wagner (UZB) und Stefan Pribitzer (5,5 Punkte). Dabei musste sich der Sieger nur seinem Verfolger beugen und bei Gregor Wagner sein einziges Pünktchen lassen. Bester Bad Vöslauer wurde Mag. Bernhard Haas, der den ausgezeichneten 7. Platz (5 Punkte) belegte! Herzliche Gratulation!

Im Bad Vöslauer College Garden Hotel, das mittlerweile zum Schachtempel der Thermenlinie fungiert, wurde die Schnellschach Osterkrone ausgespielt. Bei 50 Teilnehmern verzeichnete das Feld wiederum einen Besucherrekord.

 

Im Vorfeld des Events wurde der Schriftführer Volkmar Mitterhuber vom SK Sparkasse Bad Vöslau mit dem "Silbernen Ehrenzeichen" des NOE Schachbundes für die detailreiche Berichterstattung über viele Jahre hinweg über das weltweite Schachgeschehen auf der homepage http://www.schachclub.at (Clubhomepage) ausgezeichnet - natürlich in angemessener musikalischer Untermalung von Antonio Vivaldis 4 Jahreszeiten.

 

Unter den Teilnehmern fanden sich auch Jugendliche. Der Sieger bei den U14 Teilnehmern war Tamas Gyurika vor Oliver Kuti und Peter Balint, Bruder Roland Gyurika wurde Vierter. Mit dem Schokoladen Osterhasen Sackerl wurden alle Athleten des Denksport-Events belohnt. Die Sieger erhielten neben Pokalen auch die richtige "Spülung" in Form des "Francesco Secco" aus dem Hause Heuriger Pagler in Sooss.

 

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arby 26.03.2018

 


 

3. rapid rabbit - Palmsonntag 25.3.2018 - Osterschnellschach

"Wir wissen, wie der Hase läuft", so Obmann Baumfrisch vom SK Sparkasse Bad Vöslau, der zum 3. Mal in das Bad Vöslauer College Garden Hotel zum "3. Rapid Rabbit Schnellschach" bittet. Das erste Turnier in der 4-er Serie startet immer an Ostern und endet beim Blitzgneisser- Turnier (Kombiklassiker aus Schnell- und Blitzschach) am Feiertag, 8.12.2018. Dazwischen wird im August (26.08) geblitzt und im September (30.09.) auf der Alm (Mamauwiese - 2. Go Mamau!) "geschnellschacht". 

Beim Elo-gewerteten Osterturnier kommenden Palmsonntag werden 7 Runden á 20 Minuten pro Partie und Spieler über die Bühne gehen. Das herzeigbare Ambiente des College Garden Hotels läßt keine Wünsche offen. Im gemütlichen Bistro werden traditionell die "Musts" und "Donts" für Schachvarianten aller Art vor- bzw. nachbesprochen.

Der SK Sparkasse Bad Vöslau freut sich bereits heute auf ein spannendes Turnier, denn nur wer schnell und wendig wie ein Hase läuft hat Chancen ganz vorne dabei zu sein.

 

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Vorjahrespodium:

 

Sieger:    Gerhard Wetscherek

2.Platz:   Cabala Nathan

3. Platz:  Kristofic Mario

 

Bester Bad Vöslauer: Herbert Dittel  (7.Platz)

 

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Anmeldung bei margit.almert@gmx.at 

 

Bis bald!

 

arby / 28.02.2018

 

 


top resultate in der 2. bundesliga-ost - 26.2.2018

 

Die "Championata" der 2. Bundesliga-Ost geht schön langsam ins Finale. Pressbaum, Pamhagen und die Austria kämpfen um den Titel und rüsteten zum großen (Pre-) Showdown. Mitten drinnen befand sich das Team des SK Sparkasse Bad Vöslau, die mit dem Titelkampf zwar nichts mehr am Hut haben, jedoch um die Etablierung unter den Spitzenteams mitkämpfen woll(t)en. Blackburne Nickelsdorf blies als erste Mannschaft zum Hallali gegen das Team des SK Sparkasse Bad Vöslau (neue Kreation seit letzem Wochenende: The Stealman Hammer Highländer Team).

 

Bad Vöslau erwartet die letzten 4 Runden nur mehr Top Teams der Liga und verstärkte sein Team wohlwissend um die bevorstehenden Aufgaben und remisierten mit einem 3:3 die Begegnung.

Hervorzuheben ist die Schlußpartie von Yuri Miazhynski, der den Bad Vöslauern schon zum 2. Mal das 3:3 rettete (ebenso gegen Donaustadt in der Vorrunde). Unter hoffnungsloser Zeitnot spielte er 10 Züge (die Uhr zeigte nur mehr 2 Minuten) und brachte sich doch noch in die Overtime und auf die Siegerstraße.

In einer Nervenschlacht glaubte auch Armin Juhasz seine Partie im Trockenen "als bis" Pinter Erik in die extrem geschlossene Stellung hineinopferte und den nackten König zu attackieren begann. Das Störfeuer von Armin Juhasz war nur mehr Makulatur. Team-Captain Baumfrisch wollte das Handtuch hineinwerfen. Die Stellung blutete aber in der Sekunde sofort aus - aus!

Sehenswert auch der Kampf seines Bruders Kristof Juhasz, der gegen Christopher Schwarhofer im Endspiel die Oberhand behielt und die Damenumwandlung nicht mehr zeigen musste. Anders unsere Nummer 1, Dusan Jovanovic, der auf Brett 1 dem Großmeister Stepan Zilka gegenübersaß. Ebenso in Zeitnot spielte Dusan derart gute Züge, sodass der mit zwischenzeitlich 40 Minuten Vorsprung spielende Slowake sukkzessive Zeit verlor und bis zum 40 Zug mit unserer Nummer 1 zeitlichen Gleichstand aufwies. Die Endposition war jedoch wie ein Schweizer Emmenthaler und nach dem Damentausch im Endspiel konnte der GM - König ungehindert durch die Reihen spazieren und das Spiel entscheiden, wiewohl Zilka dies ebenso nicht mehr zeigen musste. Brett 4 mit Daniel Grimm gegen Reinhard Lendwai sowie mit dem stark aufspielenden Gerald Lampl gegen Vlcek Stanislav auf Brett 5 remisierten die Partien - ein 3:3 mit dem man gut leben konnte.

 

Die 9. Runde ging am nächsten Tag über die Bühne. Titelanwärter Pamhagen war am Programm und die Auslosung hatte es in sich: Pamhagen spielte mit der 1. Garnitur (Elo-Durchschnitt über 2400) - eigentlich ein Team für die 1. Bundesliga! Ganz ehrlich: Die Bad Vöslauer lächelten ungläubig und schüttelten den Kopf, wohlwissend um die beabsichtigte Auslöschung (Das Team der Pamhagener wollte offenbar Revanche nehmen, da Bad Vöslau letztes Jahr mit 3,5 zu 2,5 gewonnen hatte). Ein Teammitglied fragte sogar ob es was "Persönliches" zwischen dem Mannschaftsführer von Bad Vöslau, Robert Baumfrisch, und dem burgenländischen Spitzenklub sei, was verneint werden konnte.

Das Team zog sich für 15 Minuten in eine separate Räumlichkeit zurück und kam wohlvorbereitet in den Spielsaal. Nach 5 Stunden Spielzeit wurden alle Partien remisiert und die Giftzähne der Gegner auf Brett 1 und 2 gezogen (beide Spieler über 2500 Elo Rating) bis auf Brett 5:

Hier traf Werner Wilke auf den IM Alvir Aco, der bereits früh mit einem Minusbauern kämpfen musste. Die Partie wurde ausgesprochen offensiv von beiden Spielern angelegt. Man erinnerte sich an einen Boxkampf, wo ein Lucky Punch für beide entscheiden konnte - lucky aus dem Grund, da beide Spieler unter Zeitnot standen. Alvir Aco vermochte das Eindringen seiner Dame in den gegnerischen Königsbereich nicht verwerten und "grapschte" einen unbeteiligten Läufer von Werner Wilke (unnötiger Zugverlust - er hätte remisieren können), dem der Läuferverlust egal war.

Das anschließende "Schönschach" der Dame mit anschließender Breitseite konnte der Pamhagener nicht mehr verkraften und gab die Partie für Werner Wilke gewonnen - ein süßer Sieg, der das 2,5 zu 3,5  über Pamhagen besiegelte!

Das Team der Industrieviertel Liga war ebenso am Sonntag im Einsatz und konnte ebenso einen knappen Auswärtssieg über Bad Erlach mit 2:3 vermelden! Ein großes Kompliment an beide Mannschaften!

 

Zu den Ergebnissen:

 

Industrieviertel Liga

2. Bundesliga-Ost

 

arby / 26.02.2018

 


 

Blackouts und lichte momente!

Die Doppelrunde 6 und 7 brachten im neuen Jahr bislang Überraschungen der neuen Sorte bei den Bad Vöslauern. Gegen Hietzing wurde das Bundesliga-Ost Team für Samstag, dem 13.1.2018 gut vorbereitet und stand auch der Spielsärke des Hietzinger Teams um nichts nach. Im Gegenteil, das Team des SK Sparkasse Bad Vöslau ging sogar als Favorit in die Begegnung und durfte sich einen 2-Pünkter erwarten.

Mit beiden Juhasz Brüdern auf Brett 1 und 2 wurden 1,5 Punkte eingefahren. Jan Plachetka hingegen kämpfte in einer offenen Partie sehr scharf und wie auf einer Rasierklinge. Nicht einmal Internationale Meister als Beobachter konnten ausmachen, wer einen entscheidenden Vorteil erlangen würde - es wurde letzlich remisiert.

Auf Brett 4 bezog Werner Wilke gegen Todor Radvan Position und konnte nach brisanter Schlußstellung schließlich den Fidemeister von einem Remis überzeugen. Dieser bot nach Zugwiederholung das Remis an und wurde so auch genommen. Yuri Miazhinski war auf Brett 5 für uns unterwegs und erreichte schon bald ebenso ein Remis gegen Stefan Wagner. Das einzige Brett, das schon bald eine gewonne Stellung widerspiegelte, war Brett 6, wo das Team lange und fest mit einem Punkt rechnen durfte. Bernhard Haas spielte leider die Partie nicht durch und verlor nach überlegener Stellung an den routinierten Peter Stadler - 3:3 Endstand.

 

Am Sonntag, dem 14.01.2018, sollte die Kür gegen den SC Donaustadt erfolgen. Aufgrund der gefühlten Niederlage vom Vortag war eine Verbesserung des Ergebnisses geplant. Die Aufstellung, die vom Vortag um 1 Spieler abwich (Gerald Lampl statt Bernhard Haas) wurde fristgerecht (10 min. vor Ablauf der Meldefrist) übermittelt. 

Von Schiedsrichter Christian Fleischhacker muss jede Mannschaftsmeldung schriftlich mittels mail rückbestätigt werden, sodass diese gelten möge. Anstatt jedoch die Mails zu checken, ob noch eine Teammeldung gekommen ist, führte dieser die Auslosung aller Mannschaften durch - allerdings mit der Teamaufstellung der Bad Vöslauer vom Vortag, was TUWO - konform ist, wenn die Mannschaft keine neue Aufstellung gesendet hätte. 

Der Skandal war perfekt, weil Schiedsrichter Fleischhacker sich auf den Standpunkt zurückzog, dass er erst eine neue Mannschaftsaufstellung schriftlich bestätigen müsse, dass diese gelte. Dass der Fehler auf dessen Seite gelegen ist und die Auslosung um 09:30 Uhr ungeprüft vornahm, obwohl die neue Mannschaftsaufstellung der Bad Vöslauer (fristgerecht) zu diesem Zeitpunkt längst vorlag (09:21 Uhr), wollte dieser nicht eingestehen. Unter Ausnützung seiner Schiedsrichtergewalt beharrte er auf der vorgenommenen Auslosung und es wurde keine Richtigstellung der fehlerhaften Auslosung vorgenommen. Sohin ging ein Brettpunkt, ohne einen Zug gezogen zu haben, bereits vor Beginn für den SK Sparkasse Bad Vöslau (regelwidrig) verloren.

Von einem Nichtantreten der gesamten Mannschaft gegen den SC Donaustadt aus Protest wurde seitens des Mannschaftsführers Robert Baumfrisch abgesehen, das gesamte Team des SC Donaustadt wäre sonst auch umsonst gekommen. Man ging also in diese Begegnung mit dem Handicap von 1 Minuspunkt. Letzlich errang der SK Sparkasse Bad Vöslau noch ein achtbares Endresultat von 3:3. "Highlights" und "Donts" des heutigen Tages waren die Partien von GM Jan Plachetka, der leider eine gewonnene Partie nur remisierte und schließlich Yuri Miazhinski, der die Schlußpartie mit einem Sieg noch auf ein 3:3 rettete. Eine Protestnote an den Österreichischen Schachbund ergeht.

 

arby / 14.01.2018

 

 


Frohe Weihnachten allen Schachfreunden!

 

Der SK Sparkasse Bad Vöslau beendet traditionellerweise das Schachjahr mit der Weihnachtsfeier und lässt auch kulinarisch nichts anbrennen. So auch am 14.12.2017, wo im College Garden Hotel ein tolles Buffet mit mehreren Gängen am Programm stand.

Nach dem Jahresrückblick von Obmann Robert Baumfrisch genoss man den Abend nach der Siegerehrung bei einem guten Achterl Wein und bei gemütlichen Gesprächen.

Sieger der Vereinmeisterschaft wurde der 3malige Vereinsmeister Arnold Schmoll (58 P.), der nun zum vierten Mal en suite die Vereinsmeisterschaft gewinnt. Diesmal bekommt er eine neue golde Trophäe, die große goldene Schale von 2014 - 2016 gehört ihm bereits.

"Nun wird es aber wirklich Zeit, 2018 alle Schachregister zu ziehen, sodass bald Abwechslung in die Siegerliste eintreten möge", so die knapp geschlagenen Podiumskollegen Robert Baumfrisch (56,5 P.) und Dr. Reinald Riedl (54 P.) unisono.   

 

arby / 17.12.2017

 


 

Zum Nachbericht 8.Blitzgneisser Trophy -->

 


Bad Vöslauer Traditionsturnier - 8. Blitzgneisser Trophy / 08.12.2017

 

Der mittlerweile zum Traditionsturnier avancierte Bad Vöslauer Kombinations-Klassiker "Blitzgneisser Trophy" geht im Bad Vöslauer College Garden Hotel zum 8. Mal über die Bühne. Mit 5 Runden Schnellschach und 11 Runden Blitzschach sind wieder helle Köpfe und schnelle Finger gefragt. Alle Schachfreunde sind dazu eingeladen, denn für jeden Teilnehmer am Start gibt es auch ein Weihnachts-Goody-Bag zum mitnehmen. Auch eine Tombola sorgt wieder für Abwechslung und schöne Gewinne!

Gestartet wird mit dem Schnellschach Turnier um 14:00 Uhr. Schiedsrichterin wird Frau Margit Almert sein, die das Turnier bis zur Auswertung beider Turniere begleiten wird. Das Blitzschachturnier wird nach einer kleinen Pause im Anschluss gestartet. Jugendwertung bis U14!

Im letzten Jahr gewann das Turnier der junge Ungar, Fidemeister Daniel Grimm vor dem Internationalen Meister Kristof Juhasz (HU) und dem Altmeister, Großmeister Jan Plachetka (SVK). Who´s coming next? 

Die Anmeldung zum Turnier kann man bei Schiedsrichtering Margit Almert durchführen --> margit.almert@gmx.at

 

Zur AUSSCHReibung -->

 

Die Klubführung freut sich auf ihren Besuch in Bad Vöslau und auf Ihre erfolgreiche Teilnahme!

 

Liebe Grüße

Robert Baumfrisch

Obmann SK Sparkasse Bad Vöslau

 


 

Verpasster Punktegewinn in der 5. Runde

2. Bundesliga - Ost

Die erste Halbzeit der 2. Bundesliga-Ost Meisterschaft wurde mit der 5. Runde am 2. 12.2017 im Haus des Wiener Schachsports beschlossen. Die Einzelrunde bedeuet für die SK Sparkasse Bad Vöslau - Mannschaft eine Standortbestimmung sowohl in der Rangliste als auch als Gradmesser für die Leistungsstärke der Mannschaft bei nicht voll ausgenutzter, stärkster Besetzung. 

Das Team der Kraftanlage Ottakring, das auch ein Team in die 1. Bundesliga entsendet, wurde jedenfalls von der Besetzung stärker eingeschätzt, was den Ehrgeiz unseres Teams noch zusätzlich befeuerte. Die Mannschaft der Ottakringer präsentierte sich jedoch in einer offenbar defensiven Aufstellung. Die Chancen schienen daher sehr gut, um Punkte mitspielen zu können.

Nachdem vorne wenig gegangen ist, entschied man sich, hinten noch weniger auszurichten! Auf Brett 1 erkämpfte zwar IM Kristof Juhasz den halben Punkt gegen IM  Harald Schneider - Zinner, auf Brett 2 schnappte sich jedoch der junge FM Felix Blohberger unseren FM Daniel Grimm. Die Partie drehte mit einem Minusbauern ab - dem Ende wohnte man aus Pietät besser nicht mehr bei ...

Die Partien auf 5 und 6 waren heiß umkämpft, wo sich der junge Konstantin Peyrer gegenüber unserem Bernhard Haas im Endspiel durchsetzte und verdient gewann. Ebenso heiß umkämpft wurde die Partie auf Brett 5, wo nach einem Scharmützel offenbar das Kriegsbeil begraben werden sollte. Doch ein unerzwungener Fehlgriff von Herbert Dittel beendete die Partie gegen Thomas Bauer schlagartig durch eine unfreiwillige Turmgabe.

Es war die Partie, die das Unentschieden in der Begegnung (3:3) besiegeln hätte können. Brett 3, Werner Wilke gegen Adam Steiner und 4, Yuri Miazhynski gegen Steindl Johannes waren ausserordentlich gut auf Zug, sodass man hier nie beide Siege in Zweifel ziehen konnte.

Offenbar lebt der SK Sparkasse Bad Vöslau Traditionen vor und vergibt Geschenke in der Weihnachtszeit! So verpasste das Team mit 2,5 Gesamtscore ein in greifbare Nähe gerücktes Remis oder gar einen Sieg - so knapp kann Schach sein! Die "Thermenhighländer" überwintern nun auf Platz 5 mit 6 Punken aus 10 möglichen, eine gute Ausgangsposition um positiv in die 2. Halbzeit zu blicken!

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arby / 03.12.2017

 


 

Doppelschlag DER BAD VÖSLAUER bei 3. und 4. Runde  

2. Bundesliga-Ost  / 18. + 19.11.2017

Alle Viere! Im Haus des Wiener Schachsports fand die 2. Bundesliga-Ost mit der 3. und 4. Runde seine Fortsetzung. Der SK Sparkasse BaVöslau stand dem Wiener Traditionsclub "tschaturanga" als Auswärtsmannschaft gegenüber. Die "Thermenhighländer" rangierten nach den beiden Eröffnungsrunden im Oktober im Mittelfeld auf Platz 6 und hatten vor, gegen den Vizemeister aus dem Vorjahr ein starkes Ergebnis anzupeilen.

Matchwinner des Abends wurde der Bad Vöslauer Gerald Lampl, der mit einer sehenswerten Opferung seiner Dame den richtigen "Zund" in die Partie hineinbrachte und mit dieser Dynamik die Partie dominierte und gewann.

Die Top Player des SK Sparkasse Bad Vöslau ließen keinerlei Kompromisse zu und gewannen auf Brett 2 und 3 (2x Juhasz), Dusan Jovanovic remisierte die Partie auf Brett 1 ab, um den sicheren 2-Pünkter mit 3,5 Punkten abzusichern. Altmeister Jan Plachetka musste aus gesundhitlichen Gründen den ganzen Punkt gegen Max Sadilek abgeben. Brett 6 mit Herbert Dittel dauerte am längsten, denn DI Leitner von der "tschaturanga" Truppe mochte nicht remisieren, "als bis er fast schon" darum kämpfen musste. Ein Remis rundete letztlich den verdienten Sieg auf 2:4 für die "Thermenhighländer" auf.

 

Mit den Mattersburgern hatten die Bad Vöslauer am nächsten Tag noch eine Rechnung aus der vergangenen Saison offen, wo dem SK Sparkasse Bad Vöslau diesmal die Revanche gelang. Mit einem knappen 3,5 : 2,5 (im Vorjahr 2:4) setzten sich die "Thermenhighländer" diesmal durch. Man muss dem SK Mattersburg dennoch ein großes Kompliment für den großen Widerstand aussprechen, da die Bretter 5 und 6 gewonnen wurden und die Bretter 1 - 4 mit allen Zähnen und Klauen gehalten werden wollten. 

So brauchte es eine klare Forderung des Captains Robert Baumfrisch, die in Remisposition geratenen Partien auf Brett 3 und 4 doch noch zu ganze Punkte zu machen. Großmeister Jan Plachetka, der am Vortag noch schwächelte, lieferte eine beachtliche Rechenleistung im Bauernendspiel ab und holte sehenswert den Punkt auf Brett 4. Auch der Internationale Meister, Kristof Juhasz, "musste alle Elos auf Volllast brennen lassen", um die Partie auf Brett 3 mit Risiko aus dem Remis heraus zu führen. IM Dusan Jovanovic holte auf Brett 1 gegen IM Gerhard Schroll den ganzen Punkt. IM Armin Juhasz, der am Vortag kompromisslos den Punkt einspielte, einigte sich mit Manfred Brod auf ein Remis. Yuri Miazhynski und Herbert Dittel (Bretter 5 und 6) gingen diesmal leer aus ...

Ein wunderbarer Sieg mit 3,5 : 2,5 wurde Wirklichkeit und die ausgezeichnete Leistung der Bretter 1 bis 4 konnten beide Verlustpunkte auf 5 und 6 kompensieren. Der SK Sparkasse Bad Vöslau stößt somit mit den 4 Punkten an diesem Wochenende im "Race" auf Platz 4 vor. Ein Ranking, dass in der Vereinsgeschichte der Bad Vöslauer noch niemals erreicht wurde...

 

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arby 20.11.2017

 


EröffnungsDoppelrunde der 2. bundesliga-Ost 

mit wenig licht und ein wenig schatten

 

Das Eröffnungsmatch vom SK Sparkasse Bad Vöslau gegen den Neo-Bundesligisten SK Mostarrichi wurde am 21.10.2017 um 15:00 Uhr gestartet. Der Aufsteiger, der mit einem Amateur Team am Start ist,  bereitete den Bad Vöslauern große Schwierigkeiten, zumal das 1. Brett mit Armin Juhasz (HU) gegen den frech auspielenden Fidemeister Bogdan Burlacu sang und klanglos unterging.

Auch dem Brett 5 mit Gerald Lampl, ging nach spannungsreichen Momenten mit einer Minusfigur, jedoch mit 3 Plusbauern im Endspiel leider der Sprit aus. Mit den Brettern 2, KristofJuhasz (HU) und Brett 3, Jan Plachetka (SVK), wurden diese Minuspunkte kompensiert.

Neuerwerbung DI Yuri Miazhynski auf Brett 6 spielte ein Remis ein. Letztlich kam es auf unsere 2. Neuerwerbung, DDr. Werner Wilke auf Brett 4 an, der die Partie gegen den frisch, frech und frei aufspielenden Franz Rechberger entscheiden konnte. Der wichtige "Pflichtsieg" gegen den Aufsteiger wurde mit Mühe mit einem 2-Pünkter eingefahren 2,5 : 3,5.

Die Partie am nächsten Tag um 10:00 Uhr vormittags gegen den SC Date Technology Pressbaum/ Eichgraben war da schon das schwere Kaliber, das bereits seinen Schatten voraus warf. Denn die Preßbaumer legten in Bezug auf das aufgestellte Team den Schluss nahe, dass bereits nach 2 Runden deren Budget aufgebraucht sein würde, so stark präsentierten sie ihr Team.

Die "Thermenhighländer" hatten bis dato eher Schwächen gegen schwächere Teams und bereiteten sich auf eine spannende Begegnung vor, die leider durch eine einzige Niederlage entschieden wurde. Alle "Thermenhighländer" remisierten, ausser DDr. Werner Wilke, dessen Partie noch am Vortag für den Mannschaftssieg sorgte, dessen Sonntagspartie nach hartem Kampf im Endspiel verloren ging. 2,5 : 3,5 der knappe Endstand.

Der SK Sparkasse Bad Vöslau hatte in seiner Premierensaison im Vorjahr erst nach 4 Runden den gleichen Punktestand wie heuer erreicht und ist mit dem 6. Zwischenrang in den Eröffnungsrunden einigermaßen zufrieden. Mit frischem Mut kann man sich auf die nächste Doppelrunde am Wochenende  18./19.11.2017  vorbereiten.

 

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arby / 22.10.2017

 

2. Bundesliga-ost - sAison startet mit 21./22.10. 2017

 

Am Samstag, dem 21.10. 2017 startet die neue Bundesliga-Ost Saison im Wiener Prater. Im Haus des Schachsports, neben dem Happelstadion, wird auch der SK Sparkasse Bad Vöslau wieder mit am Start sein. In der Premieren Saison erreichten die "Thermenhighländer" den guten 8. Platz und schafften auf Anhieb den Klassenerhalt.

In der neuen Saison heißt es aber nachlegen, denn die anderen Teams haben ihre Mannschaften verstärkt. So auch der SK Sparkasse Bad Vöslau, der mit 3 "Neuerwerbungen" sein Team verstärken wird. Mit DDr. Werner Wilke, DI Yuri Miazhynski und dem Jugendspieler Agoston Juhasz, der jüngste von 3 Brüdern (alle beim SK Sparkassse Bad Vöslau) kommen nicht nur arrivierte Spieler zum Einsatz, sondern wird es auch erstmals einem Jugendlichen (12Jahre) ermöglicht, in der 2. höchsten Liga in Österreich am Start zu sein.

Ein Ziel der Klubführung ist es, zumindest das Vorjahresergebnis einzustellen und vielleicht wieder mit Überraschungen positiv zu glänzen. Der SK Sparkasse Bad Vöslau wünscht nicht nur seiner "Einser-Mannschaft" viel Erfolg, sondern auch seinem 2. Team in der Industrieviertelliga, die bereits am 08.10.2017 gestartet hat und sich das Team nach der ersten Runde mit einem Sieg an die Tabellenspitze gesetzt hat. Es wird jedenfalls wieder eine spannende Saison - Viel Erfolg den "Thermenhighländern!"

 

arby / 20.10.2017

 

 

GEMMA MAMAUWIESE ZUM 1. GO MAMAU!                                             ANMELDESTAND

                                                                                                             

Die Premiere in diesem Jahr wird mit dem neuen Schnellschach Turnier "auf der Alm" im "Berggasthof Mamauwiese" im Bezirk Gutenstein am Samstag, 30.09.2017 über die Bühne gehen. Das "1. Go Mamau" - Schnellschachturnier wird Elo-gewertet Die Ausschreibung dazu können Sie bereits am Ende herunterladen. 

Der Bergasthof Mamauwiese im Klostertal ist eine bekannte Raststation für Wanderer, die Richtung Mariazell pilgern. Mit Blick vom Klostertal auf den Schneeberg ist die Lage einfach wunderschön. Die Luft ist ausgezeichnet und die kulinarischen Schmankerln seit der Neueröffnung im Mai 2017 sind einfach köstlich. Besuchen Sie daher auch unser "neuestes Baby" der Turnierserie des Schachklub Sparkasse Bad Vöslau.

 

Anmeldung bei Schiedsrichterin Margit Almert unter: margit.almert@gmx.at

 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Bis bald, euer

Robert Baumfrisch

Obmann SK Schachklub Bad Vöslau

 


EILMELDUNG - NEWS: Ehrenobmann Rudolf Beck von leiden erlöst!

 

Unser lieber Freund, Schachkollege und Ehrenobmann, Rudi Beck, ist nach langer Krankheit seinem Leiden erlegen. Rudi war seit Anbeginn des Klubs seit 1979 und davor auch schon beim Vorläufer "Sektion Schach" in der Kammgarnfabrik Bad Vöslau (seit 1950) dabei und übernahm auch als Langzeitobmann 2000 bis 2010 das Zepter des Obmanns (von 1992 - 2000 als Obmannstellvertreter) in Bad Vöslau.

In seiner Amtszeit entwickelte sich der Klub zu einem Treffpunkt für viele Schachspieler aus dem Industrieviertel. Er fädelte hier auch den Spielort mit dem Altbürgermeister Alfred Flammer (Flammer Fredl) ein und er brachte mit dem 1. Schnellschach Turnier ein nationales Teilnehmerfeld von über 86 Teilnehmern in das Kurzentrum Bad Vöslau, was sich in Folge zu einer Turnierreihe im Industrieviertel entwickelte. 

"Des muast da zerst amoi draun", war seine Art, pointiert über sich selbst mit einem Schmunzeln zu urteilen, wenn etwas gelungen ist - diese Art, die auch in vielen Bereichen seines Lebens zutraf. Im Schachspiel selbst fand er immer wieder interessante Wege mit oftmals scheinbar banal anmutenden Zügen, die allerdings bei tiefer Analyse erhebliche Sprengkraft beim Gegner verursachten. Er wurde dreimaliger Klubmeister!

Auch die Aufgabe einer neuen Klubheimat in einem schönen Ambiente löste Rudi Beck mit seinem effizienten Netzwerk in die Politik. Mit seinem guten Draht in die Stadtregierung löste er das Problem bravourös. So brachte er den Klub in das College Garden Hotel, wo nun der zum Bundesliga-Klub gereifte Verein, SK Sparkasse Bad Vöslau, seine allwöchentlichen Trainings und periodischen Turniere veranstaltet.

Rudi Beck wurde im Rahmen der Staatsmeisterschaften 2012 im Kurzentrum Bad Vöslau mit dem "Goldenen Ehrenzeichen" des Niederösterreichischen Schachbundes für seine Leistungen ausgezeichnet.

Für den SK Sparkasse Bad Vöslau bedeutet dies einen schweren Verlust, da ein guter Freund nicht mehr kommt, mit dem man ab und zu ein Achterl Rot geniessen und abseits des Schachs interessante Gespräche führen konnte. Durch seine schwere Krankheit wurde sein Wortschatz immer karger bis er letzlich vollständig versiegte.

"Im letzten Monolog, den ich ihm im Krankenhaus anbot (eine Unterhaltung war leider nicht mehr möglich, wir verständigten uns darauf, dass ich  alle Neuigkeiten vom Klub erzähle und er nur zuhört), konnte er mir nur noch eine vorerst noch missverständliche Botschaft mitgeben", so Robert Baumfrisch vom SK Sparkasse Bad Vöslau: "Aufsteigen!", war sein letztes schwaches Wort. "Vom Rollstuhl aufstehen, aufsteigen?, fragte Baumfrisch helfend - Nein, gemeint war: "Steigt auf in die teure aber sportlich wertvolle 2. Bundesliga!" Selbst hier hatte Rudi noch den Mut eines jungen Löwen...

 

Der SK Sparkasse Bad Vöslau spielte zu diesem Zeitpunkt bereits in der 2. Bundesliga und hat die Voraussetzungen für den Klassenerhalt für die kommende 2017/18 geschaffen.

 

arby/ 13.09.2017

 


 

 

Gemma Mamauwiese zum 1. go mamau!                                             ANMELDESTAND

                                                                                                             

Die Premiere in diesem Jahr wird mit dem neuen Schnellschach Turnier "auf der Alm" im "Berggasthof Mamauwiese" im Bezirk Gutenstein am Samstag, 30.09.2017 über die Bühne gehen. Das "1. Go Mamau" - Schnellschachturnier wird Elo-gewertet Die Ausschreibung dazu können Sie bereits am Ende herunterladen. 

Der Bergasthof Mamauwiese im Klostertal ist eine bekannte Raststation für Wanderer, die Richtung Mariazell pilgern. Mit Blick vom Klostertal auf den Schneeberg ist die Lage einfach wunderschön. Die Luft ist ausgezeichnet und die kulinarischen Schmankerln seit der Neueröffnung im Mai 2017 sind einfach köstlich. Besuchen Sie daher auch unser "neuestes Baby" der Turnierserie des Schachklub Sparkasse Bad Vöslau.

 

Anmeldung bei Schiedsrichterin Margit Almert unter: margit.almert@gmx.at

 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Bis bald, euer

Robert Baumfrisch

Obmann SK Schachklub Bad Vöslau

 


 

EIN HERZLICHES DANKESCHÖN FÜR DIE TEILNAHME BEIM BLITZKLASSIKER VON BAD VÖSLAU!

 

Zum Report 30. Bad Vöslauer Blitzschach - Open -->

 

Galerie Fotos zum EvenT -->

 

Jubiläum und Premiere!                                                                  Ergebnisse -->

Der Schachklub SK Sparkasse Bad Vöslau beehrt sich anzuzeigen, dass sich am Sonntag, dem 27.08.2017 das Bad Vöslauer Blitzschach Open zum 30. Mal jährt. Das Traditionsturnier wurde viele Jahre im Rahmen des Bad Vöslauer Stadtfestes im August als Freiluftturnier im Stadtpark Bad Vöslau durchgeführt. Mit der Ausnahme von einigen wenigen Schachfreunden von auswärts wurde das Tunier als Klubturnier veranstaltet.

Die Öffnung als internationales Turnier brachte eine Vergrößerung des Teilnehmerfeldes auf rund 50 Teilnehmern (2016) und wurde die Veranstaltung aufgrund der logistischen Herausforderung bereits in den letzten Jahren immer am Vortag des Spieltages im edlen Spielsaal des Bad Vöslauer College Garden Hotels aufgebaut.

Das 30. Jubiläum wird daher wieder im im Hotel College Garden stattfinden. Heuer schenkt der Klub das Nenngeld - die Teilnahme ist frei! Über eine kleine Spende würden wir uns dennoch sehr freuen ...  An einer großen Tombola wird ebenso wieder gebastelt!


Die Premiere in diesem Jahr wird mit dem neuen Schnellschach Turnier "auf der Alm" im "Berggasthof Mamauwiese" im Bezirk Gutenstein am Samstag, 30.09.2017 über die Bühne gehen. Das "1. Go Mamau" - Schnellschachturnier wird ebenso Elo-gewertet wie das traditionelle Blitzschach Open in Bad Vöslau. Beide Ausschreibungen können Sie bereits am Ende herunterladen. 

Der Bergasthof Mamauwiese im Klostertal ist eine bekannte Raststation für Wanderer, die Richtung Mariazell pilgern. Mit Blick vom Klostertal auf den Schneeberg ist die Lage einfach wunderschön. Die Luft ist ausgezeichnet und die kulinarischen Schmankerln seit der Neueröffnung im Mai 2017 sind einfach köstlich. Besuchen Sie daher auch unser "neuestes Baby" der Turnierserie des Schachklub Sparkasse Bad Vöslau.

 

30. Blitzschach Open --> zur Ausschreibung

1. Go Mamau --> Zur Ausschreibung

 

Wir freuen uns bereits heute auf Ihre Teilnahme!

 

Robert Baumfrisch

Obmann SK SParkasse Bad Vöslau

arby/ 01.07.2017

 

Wetscherek wusste, wie der hase läuft!

 

Die 2. Auflage des Rapid Rabbit ging am Sonntag, dem 9. April 2017 über die Bühne. Mit einer kleinen Rekordteilnehmerzahl von 41 Teilnehmern (im Vorjahr 30) waren nicht nur mehr TeilnehmerInnen, sondern auch eine Vielzahl von Vereinen aus ganz Österreich am Start. Auch war zu bemerken, dass einige Kinder mehr beim Osterturnier in Bad Vöslau dabei waren als sonst. 

Im feinen Ambiente des Bad Vöslauer College Garden Hotels wurden 7 Schnellschachrunden abgespult, mit einer kleiner Stärkungspause nach 4 Runden wurde am Nachmittag fortgesetzt.

Vom SV Bisamberg war auch Gerhard Wetscherek am Start, der gar nichts anbrennen ließ uns sich souverän mit 6 Punkten vor Nathan Cabala mit 5,5 Punkten (SC Donaustadt) und Mario Kristofic mit 5 Punkten (SV Lustenau) durchsetzte. 

Bester Bad Vöslauer auf dem 7. Platz wurde Herbert Dittel mit 4,5 Punkten. Einer weiteren Auflage des Rapid Rabbit (Nr. 3) im nächsten Jahr wurde eifrig zugestimmt und wird sich auch gerne machen lassen.

 

Herzlichen Dank an alle TeilnehmerInnen, Sponsoren und Helfer der Organisation! 

 

--> Zum Ergebnis 2. Rapid Rabbit

 

--> Zur Foto Galerie

 

arby / 09.04.2017 20:15

 

 

Die Premiere in diesem Jahr wird mit dem neuen Schnellschach Turnier "auf der Alm" im "Berggasthof Mamauwiese" im Bezirk Gutenstein am Samstag, 30.09.2017 über die Bühne gehen. Das "1. Go Mamau" - Schnellschachturnier wird ebenso Elo-gewertet wie das traditionelle Blitzschach Open in Bad Vöslau. Beide Ausschreibungen können Sie bereits am Ende herunterladen. 

Der Bergasthof Mamauwiese im Klostertal ist eine bekannte Raststation für Wanderer, die Richtung Mariazell pilgern. Mit Blick vom Klostertal auf den Schneeberg ist die Lage einfach wunderschön. Die Luft ist ausgezeichnet und die kulinarischen Schmankerln seit der Neueröffnung im Mai 2017 sind einfach köstlich. Besuchen Sie daher auch unser "neuestes Baby" der Turnierserie des Schachklub Sparkasse Bad Vöslau.

 

30. BLITZSCHACH OPEN --> ZUR AUSSCHREIBUNG

1. GO MAMAU --> ZUR AUSSCHREIBUNG

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